Karibik, wir kommen wieder!

Ein Beitrag von Ansgar

Jede Reise ist anders, jede Reise ist besonders, jede Reise hat ihre eigene Generation von ASVern. Die Karibik hat uns schon immer angezogen. Türkisblaues Wasser, weiße Strände und immer guter Wind. Was will man mehr?! Dementsprechend waren wir mit dem Peter ja schon drei Mal in der Karibik. 1992 für ca. 3 Wochen während der Kolumbus-Regatta, 1996 für einen kurzen Aufenthalt als Teil der Weltumseglung und einen ganzen Winter 2002/2003. Hier ein paar Erinnerungen, Bilder und Videos. Falls meine Beschreibungen unvollständig oder inkorrekt sein sollten, schreibt das bitte dem Erinnerungsoptimismus zu.

1992 war etwas ganz Besonderes: Die Jungfernreise des neuen Peter von Danzig. Im April sind wir in Kiel losgesegelt. Kurz nach dem letzten Schnee ging es dem Sommer entgegen. Ein kurzer Zwischenstopp in Südengland um den neuen Achterstagspanner, welchen wir im Jahr zuvor mit der Elli in Falmouth abgeholt hatten, auszutauschen, dann über die frühlingshaft-rauhe Biskaya nach Spanien und Portugal. Nach einem Zwischenstop in Gibraltar began die Kolumbus-Regatta in Cadiz. Was für ein Anblick. Ich glaube, es waren fast 100 Großsegler und STA Yachten versammelt. Die Parties waren genial und wir gewannen viele neue Freunde. Auf der ersten Etappe zu den Kanaren zerknickten wir an meinem Geburtstag ca. 60 sm westlich von Casablanca einen Spibaum in einer Halse – nun ja – das Schiff war neu und da konnte man schon mal vergessen, das Babystag vor der Halse abzubauen. Dumm gelaufen. Während des Aufenthalts in Teneriffa kann ich mich nur noch daran erinnern, dass Nils einen Abend endlich die Soundanlage des Hafens, die uns 24 Stunden am Tag mit Gute-Laune-Musik beschallte, „zerlegt“ hatte und dann endlich Ruhe war. Außerdem war die ASTA-Crew der Bundesmarine immer zum Feiern bei uns an Bord.
Otto war am Steuer, als es dann endlich zum Schlag über den großen Teich losging. Ich glaube, wir waren 14 Tage unterwegs. Dabei haben wir viel ueber das Schiff gelernt. Zum Beispiel, dass wir einen Knoten langsamer segelten wenn Nils und ich in den Kojen im Vorschiff schliefen. Jeden Tag zogen wir jemanden in den Mast, um das Spifall auszutauschen. Es war eine tolle Überfahrt und ich weiß noch wie wir 2 Tage diskutierten, ob wir heute oder morgen halsen sollten. Atlantiksegeln war neu für uns und ist schon etwas anders als Regatten bei der Kieler Woche. Als wir endlich in San Juan ankamen, gingen wir bei den Bremern längsseits und haben erst mal alle ein warmes Bier aus der Bilge getrunken (obwohl wir direkt vor einem Kiosk mit icecubes und kaltem Bier lagen).
Nach einem Tage in Puerto Rico machten wir uns auf, die US und British Virgin Islands zu erkunden. Es folgte eine Woche, in der wir von Bucht zu Bucht segelten, The Baths in den BVI besuchten, ein paar nächtliche Regenstürme vor Anker mit Hilfe unserer Maschine abwetterten und viele tropische Cocktails ausprobierten.

Hier ein paar Bilder:

Zehn Jahre später waren wir dann bei der ARC 2002 am Start. Die Crew war klein (wir waren nur zu neunt) aber völlig überqualifiziert, mit ein paar Schiffern oder Wachführern in jeder Wache. In Gran Canaria waren wir auf all den typischen ARC Parties, haben viel zusammen mit der KYC Crew von der Kuh gefeiert und ein paar Tage hart gearbeitet den Peter seefertig zu bekommen. Der Sprung über den Atlantik war schnell – dieses Mal haben wir nur 11 Tage gebraucht. Ich glaube, wir hatten nie weniger als 15 Knoten Wind, oft 25 und mehr. Der Uni Kiel Sturm-Spi war unser Arbeitssegel wir hatten herrliches Segeln bei dem wir fast ständig mit weit über 10 Knoten 3-5 Meter hohe Wellen heruntergesurft sind. Den ersten Advent haben wir auf See mit Weihnachtsmann-Mützen und Dosenbier gefeiert und waren dann als eine der ersten Yachten in St. Lucia im Ziel. Wir segelten spät abends über die Ziellienie und wurden im Hafen mit Cocktails und Musik empfangen. Während der folgenden Tage trafen wir immer mehr Yachten in St. Lucia, so dass wir vor unserer Abreise noch zeitgleich mit Kiel die karibische Weihnachtskneipe auf dem PvD mit den Crews vom KYC, aus Bremen und vom alten Peter,  der bei uns längsseits lag, feiern konnten. Weihnachtsmann- und Engelskostüme wurden aus Tischdecken, welche wir uns in Restaurants der Umgebung „geliehen“ hatten, improvisiert und statt einem Schlitten hatten sie ein geborgtes Dinghi mit 100PS Aussenborder, mit dem sie durch den Hafen flitzen und mehr als nur die PvD Crew beschenkten.

Video von der Reise:

Stand der Winterarbeiten auf dem Peter von Danzig

Im Namen der Bootsbetreuer veröffentliche ich den folgenden Bericht:

Nach einem gigantischen Winterarbeitsauftakt mit einem großartigen Kranen, mit vielen helfenden Händen und aus meiner Sicht auch mit viel Spaß, stehen wir jetzt vor der großen Aufgabe, den Peter für die Saison 2012 und natürlich für die Flucht in die Karibik vorzubereiten.

Neben den gewöhnlichen Winterarbeiten wie Motor- und Winschenwartung, kleinen Ausbesserungen und Holzarbeiten, müssen wir uns diesen Winter auch mit einigen mittleren bis großen Aufgaben beschäftigen. So werden am Rigg, auf Empfehlung des Herstellers, das Vorstag und die Unterwanten getauscht. Zudem braucht unser Kühlschrank einen neuen Kompressor und eine bessere Isolierung.

Auch die Innenbeleuchtung und ein Teil der Positionslaternen soll auf moderne und energieeffizientere LED Technik umgestellt werden. Dies ist durchaus sinnvoll, da LEDs im Vergleich zu herkömmlichen Leuchtmitteln einen etwa 10 fach höheren Leistungsgrad aufweisen. Auch die Verkabelung in der Navi soll überarbeitet und geordnet werden.

In dem Rahmen gibt es zur Zeit auch Überlegungen, ob es sinnvoll ist, einige Geräte durch neuere leistungsfähigere Systeme zu ersetzen. Die Überlegungen dazu sind jedoch noch im Anfangsstadium. Um diese elektrischen Geräte dauerhaft zu betreiben, gibt es ebenfalls Überlegungen, einen Hydrogenerator anzuschaffen. Das Gerät funktioniert wie ein inverser Außenborder: Statt Treibstoff rein, kommt Strom raus. Laut Herstellerangaben erzeugt ein Hydrogenerator bei 7 kn Fahrt etwa 500 Watt Ladestrom. Damit könnte man lästiges Motoren zum Laden der Batterien auf ein Minimum herunterschrauben, was eine durchaus bemerkenswerte Reduzierung des Kraftstoffverbrauches zur Folge hätte.

Eine weitere etwas aufwändigere Arbeit ist die Abdichtung der Fenster. Diese wurden zwar erst vor 3 Jahren ausgetauscht, sind aber seit neuestem undicht. Deshalb wollen wir die Scheiben noch einmal herausnehmen, die Fassungen reinigen, die Scheiben vernünftig vorbereiten und anschließend wieder einsetzen.

Und last but not least gibt es immer wieder Probleme mit der Entlüftung für Grau- und Schwarzwassertank. Auch diesem Problem sollten wir uns im Winter noch einmal annehmen, damit es in der Karibik nicht zu „dicker Luft“ kommt.

Natürlich kommt dazu wie immer eine Menge Kleinkram.

 

Unsere Arbeitsdienste sind zur Zeit durchaus gut besucht. Natürlich wird der Enthusiasmus durch die vorweihnachtlichen Ereignisse ein wenig gedämpft, so muss noch viel Privates erledigt werden und sicherlich stehen bei vielen noch die eine oder andere Weihnachtsfeier an. Nicht zuletzt auch unsere Weihnachtskneipe.

Aus diesem Grund keimt in uns der Gedanken, Mitte Januar noch einmal einen ähnlich effizienten Arbeitsdienst wie zur Außerdienststellung auf die Beine zu stellen. Je nach dem, wie gut dieser angenommen wird, könnten wir eine ähnliche Aktion noch einmal im März, also in den Semesterferien, und kurz vor der Indienststellung wiederholen.

Wie ihr also merkt, gibt es noch eine Menge zu tun und wir sind über jede Art der Unterstützung sehr dankbar; ob hilfreiche Erfahrungsberichte, finanzielle Unterstützung oder eine helfende Hand bei den Arbeitsdiensten.

Wir werden euch über den Stand der Arbeiten auf dem Laufenden halten.

Mit schönen Grüßen, Die Bootsbetreuer

55 tolle Sachen möcht‘ ich in der Karibik machen! Folge 1/55: Besteigung des Mont Pelé

In genau 55 Wochen sollten wir mit dem Peter in der Karibik landen. Damit uns allen in der Zwischenzeit nicht so langweilig wird und die Vorfreude gesteigert wird, werden wir ab heute jeden Freitag über Dinge berichten, die wir in der Karibik unbedingt erleben wollen und die in Deutschland nicht so ohne weiteres möglich sind. Das Motto dazu lautet: 55 tolle Sachen möcht‘ ich in der Karibik machen!

Ich werde einfach mal mit der Besteigung des Mont Pelé anfangen.
Beim Mont Pelé handelt es sich um einen 1.397 Meter hohen Vulkan auf Martinique. Ich bin zwar schon in meiner aktiven Zeit im Alpenverein auf deutlich höhere Berge gestiegen und auf einem Vulkan war ich auch schon mal – es handelte sich um den übel riechenden Solfatara in der Nähe von Neapel der gar kein richtiger Berg ist, sondern nur ein Krater im Stadtgebiet von Puzzuoli – aber ein richtiger Vulkan mit einer spannenden Geschichte fehlt noch auf meiner Liste. Genau diese werde ich mal eben zusammenfassen.
Vier große Eruptionen dieses Berges sind dokumentiert. Die erste, 1792, war relativ klein und hat bis auf ein paar Vögel und Opossums keine Opfer gefordert. Die zweite, 1851-52, war auch nicht spektakulär, führte jedoch dazu, dass sich die Einwohner der am Fuße des Vulkans gelegenen Stadt St. Pierre in falscher Sicherheit wogen, was dazu führen sollte, dass der Ausbruch im Jahr 1902 zu einer Katastrophe wurde. Obwohl kleinere Eruptionen schon eine Aktivität des Vulkans ankündigten wurde St. Pierre nicht evakuiert. Diese Entscheidung war fatal und kostete, da die Stadt durch eine Glutwolke komplett zerstört wurde, am 8. Mai 28.000 bis 40.000 Menschen das Leben. An dieser Stelle ist anzumerken, dass im Wikipedia-Artikel, den ich unter Anderem als Quelle für diesen Bericht verwendet habe, ein auffallendes Augenmerk auf die Zerstörung von Rumdestillerien und Rumfässern gelegt wird – scheint wohl einiges an Brisanz in diesem Teil der Welt zu haben. Immerhin gibt es Geschichten über drei Einwohner St. Pierres, die durch Zufall die Katastrophe überlebt haben. Seit den letzten (auch nicht besonders spektakulären) Eruptionen in den Jahren 1929 bis 1932 gilt der Vulkan als inaktiv. Dies ist natürlich für meinen Plan, den Berg zu besteigen, von Vorteil. Ich kann mir zumindest relativ sicher sein, dass er in einem Jahr noch da ist.
Wie auf der Internetseite www.mount-pelee.com relativ leicht rauszufinden ist, werden vom „Bureau de la Randonnée“ in St. Pierre Touren auf den Berg und durch den umliegenden Urwald angeboten. Die Preise dafür sind mit 24€ für einen halben und 31€ für einen ganzen Tag auch für einen Studenten bezahlbar.
Ich hoffe, ich kann in knapp einem Jahr mit persönlichen Eindrücken und selbst gemachten Bildern weitere Informationen über diesen Vulkan liefern.

 

Was möchtet ihr in der Karibik tun? Schreibt eure Vorschläge für Artikel in die Kommentare oder setzt euch unter der bekannten Mail-Adresse mit uns in Verbindung, wenn ihr selbst einen Artikel in dieser Rubrik veröffentlichen möchtet – wir freuen uns auf eure Ideen!

ARC 2011: Neuer Rekord noch möglich

Bei der diesjährigen Atlantic Rally for Cruisers, kurz ARC, zeichnet sich die Chance auf einen neuen Rekord ab. Sollte es einem der führenden Schiffe gelingen, heute vor 19:17:30 Uhr unserer Zeit die Ziellinie in St. Lucia zu überqueren, fiele damit der Rekord von 11 Tagen, 5 Stunden, 32 Minuten und 30 Sekunden, den die italienische Yacht Capricorno im Jahr 2006 aufstellte.

Angeführt wird das über 200 Schiffe starke Feld der ARC derzeit von insgesamt fünf Yachten: Rayon Vert (FRA) und Med Spirit (RUS) liegen vorn, dicht gefolgt von Rothmans (SWE), Phaedo (USA) und Vaquita (AUT). Beide Spitzenreiter nähern sich dem Ziel St. Lucia derzeit mit > 10 kn Geschwindigkeit, die verbleibende Distanz beträgt noch knapp 190 sm – sollte die Geschwindigkeit also nicht noch deutlich steigen, so wird der Rekord aus dem Jahr 2006 wohl bestehen bleiben.

Während sich für diese Yachten die Ziellinie in greifbarer Nähe befindet, segelt die große Masse der Teilnehmer noch mitten auf dem Atlantischen Ozean und hat noch 800 bis 1500 Seemeilen vor sich. Da es sich bei der ARC aber nicht in erster Linie um eine Regatta, sondern um eine gemeinsame Überfahrt handelt, bei der Schiffe und Crews verschiedenster Leistungsklassen zusammenkommen, ist dieser große Unterschied nicht weiter verwunderlich.

Im Jahr 2012 wird auch der Peter von Danzig eines der kleinen bunten Schiffe auf der Übersichtskarte sein – und unser Schiffer ist hochmotiviert, seinen eigenen ARC-Rekord von 15 Tagen diesmal noch zu unterbieten!

Alle teilnehmenden Schiffe sind mit Satelliten-Tracking-Geräten ausgestattet, so dass ihre Position jederzeit verfolgt werden kann:

HIER klicken für eine bildschirmfüllende Ansicht!

Die Crew der Flucht in die Karibik freut sich auf die Teilnahme an der ARC 2012 und wünscht euch viel Spaß beim Verfolgen der diesjährigen Veranstaltung!

Aktuelle Informationen, Schiffsmeldungen und Berichte von der laufenden ARC findet ihr unter http://www.worldcruising.com/arc/ !

Übrigens: Die Rekordhalter-Yacht Capricorno steht derzeit zum Schnäppchenpreis von nur 1,9 Mio. € zum Verkauf!

Auslastung aktuell

Mit einiger Verspätung kommt hier die aktuelle Grafik zur Auslastung der Etappen!

Nach wie vor haben wir viele freie Kapazitäten auf den Zubringeretappen sowie auf den Karibiketappen 11 bis 13.

Die Crewlisten auf der Webseite wurden ebenfalls aktualisiert und sind wie gehabt im passwortgeschützten Bereich einzusehen. Angemeldete Crewmitglieder können Benutzernamen und Kennwort beim Orga-Team anfragen!

Wenn der Peter fliegt…

Mitte November: Der gemeine Nicht-ASVer wärmt sich bereits am heimischen Kamin und verliert erste Gedanken an Weihnachtsgeschenke. Wir jedoch treffen uns am 11.11.2011 um 12 Uhr mittags bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt, um den Peter von Danzig an Land zu kranen und fit für den Winter zu machen. Nachdem letzte Vorbereitungen am Rigg durchgeführt waren und das Gerüst für den Landliegeplatz in Position gebracht war, hieß es dann Warten auf den Kran, der sich über eine Stunde verspätet hatte. Diese Zeit ließ sich jedoch sehr gut mit heißem Kakao überbrücken.

Es war bereits dunkel, als sich der Bootsbetreuer auf die beschwerliche Reise ins Masttop machte, um von dort den Heißstrop am Kranhaken zu befestigen. Zu dieser Zeit befand sich schon eine Schicht Eis auf dem Deck. Vor einer beeindruckenden Vollmondkulisse wurde anschließend in reibungs-loser Abfolge erst der Mast und dann das Schiff an Land gehoben. Während anschließend der Mast demontiert und der Rumpf des Schiffes für die Winterzeit vorbereitet wurde, stieg dem durchgefrorenen ASVer eine Duftkomposition aus Kohlsuppe aus der Küche und alten Algen vom Schiff in die Nase.

Nach anschließender Stärkung mit der eben erwähnten Kohlsuppe wurde gegen 21.20 Uhr der 600 kg schwere Alumast mit erstaunlich vielen helfenden Händen in das Mastenlager neben dem Haus getragen. Eine Stunde später waren alle Arbeiten erledigt und die Helfer konnten eine kleine Pause einlegen, bevor es am nächsten Tag um 6.00 Uhr mit dem Kranen und der Einwinterung der restlichen ASV-Boote weiterging.

In der Presse: ISAF-Training im Mai 2011

Bereits Ende Mai 2011 haben wir ein Hochseeüberlebenstraining gemäß den ISAF Offshore Special Regulations durchgeführt und waren damit auch in der regionalen Presse präsent. Ein besonderer Dank geht an dieser Stelle noch einmal an die Firma Minimax, die es den Kursteilnehmern ermöglichte, den richtigen Umgang mit verschiedenen Feuerlöschgeräten zu trainieren. Außerdem ein großes Dankeschön an die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS), die mit dem in Laboe stationierten Rettungskreuzer Berlin zur Stelle war um in der Heikendorfer Bucht möglichst realitätsnahe Unglücksfälle an Bord des Peter von Danzig zu simulieren.

Aufgrund des großen Erfolges des Kurses ist eine Wiederholung im kommenden Jahr nicht ausgeschlossen!

Video: St Maarten Heineken Regatta Promo 2012

Die St. Maarten Heineken Regatta ist die – laut eigenen Angaben – größte Regatta in der Karibik. Während des viertägigen Events wird auf hohem Niveau gesegelt, doch auch das Landprogramm kommt nicht zu kurz. Dem Veranstalter zufolge macht gerade die Mischung aus Segelsport und ausgelassenen Partys den besonderen Reiz der Heineken Regatta aus: „Serious Fun“ lautet das Motto der Veranstaltung. Im Jahr 2013 wird sie in die 33. Runde gehen und wieder tausende Segler aller Leistungsklassen auf Booten jeder Größe anziehen. Mitten unter ihnen: Der Peter von Danzig und seine Crew!

Der Veranstaltung selbst werden wir uns in einem separaten Artikel näher widmen, doch hier kommt ein kleiner Vorgeschmack: Für das im kommenden Jahr stattfindende Rennen kursiert derzeit das Promo-Video im Netz!

Etappenauslastung: Aktueller Stand

Die Auswertung der Anmeldungen lässt sich leicht grafisch darstellen, so dass jeder Interessent und jede Interessentin sofort sehen kann, auf welcher Etappe noch große Kapazitäten frei sind. Aktuell sind dies neben den Zubringeretappen vor allem die Etappen 11 und 12. Dennoch soll eine hohe Auslastung niemanden davon abhalten, sich für seine Wunschetappe(n) anzumelden! Die tatsächlichen Crews werden erst ab dem 15.02.2012 festgelegt!

Im internen Bereich unserer regulären Homepage sind Schiffer und Crewmitglieder darüber hinaus namentlich aufgeführt.