{"id":2818,"date":"2023-04-17T22:16:24","date_gmt":"2023-04-17T20:16:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.asv-kiel.de\/wp\/?p=2818"},"modified":"2023-04-23T15:09:46","modified_gmt":"2023-04-23T13:09:46","slug":"landcrew-teil-2-santa-clara","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.asv-kiel.de\/wp\/2023\/04\/landcrew-teil-2-santa-clara\/","title":{"rendered":"Landcrew &#8211; Teil 2: Santa Clara"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nachdem unsere Essensplanung f\u00fcr die Busfahrt nach Baracoa etwas mau war, gerade durch die Versp\u00e4tung, wollten wir auf der langen Busfahrt besser vorbereitet sein. Daher kauften wir uns auf dem Weg zum Bus jeweils zwei Handpizzen und eine Cola. Falls ihr euch jetzt wundert, ja sie hei\u00dfen tats\u00e4chlich Handpizzen und Pizzetas. Was daran liegt, dass sie im Durchmesser nicht viel gr\u00f6\u00dfer als eine Hand sind, aus einem dicken Pizzateig bestehen, der mit etwas Tomatensauce bestrichen wurde und auf dem Weg zum Ofen an einem Block (Ziegen-)k\u00e4se vorbeigetragen wurde. Eigentlich wollten wir uns auch noch mit Obst eindecken aber der einzige Obstladen der Stadt befand sich sehr weit au\u00dferhalb und da man, \u00e4hnlich wie die PvD Crew schon berichtet hat, beim existieren schon geschmort wird, entschieden wir uns gegen den Spaziergang in der Mittagshitze und hofften, dass der Bus unterwegs bei einem Obststand halten w\u00fcrde. Als wir noch keine Stunde unterwegs waren, hielt der Bus tats\u00e4chlich Mitten im Nirgendwo und es str\u00f6mte eine handvoll Stra\u00dfenverk\u00e4ufer*innen in den Bus, die alle Schokolade und Cucuruchus verkaufen wollten. Cucuruchu ist eine lokale S\u00fc\u00dfigkeit aus Kokosnuss, Zucker und unterschiedlichen Arten von Obst, in unserem Falle Guave. Quasi ein besserer Energy-\/M\u00fcsliriegel. Obst bot leider niemand an&#8230; Also kauften wir uns den S\u00fc\u00dfkram und warteten darauf, dass die anderen Fahrg\u00e4ste von ihrer Raucherpause zur\u00fcckkamen. Pl\u00f6tzlich sah Frida im Augenwinkel, dass ein St\u00fcck weiter die Stra\u00dfe runter eine Frau Obst verkaufte und rannte kurz entschlossen los. Ich muss zugeben, ich hatte kurz Angst, dass der Bus ohne sie weiterfahren w\u00fcrde aber der Busfahrer hatte es ein Gl\u00fcck gesehen und war nur aus Spa\u00df ein St\u00fcck vorgerollt, um Frida unter Druck zu setzen. Eingedeckt mit frischen Bananen ging es also weiter in Richtung Santiago. Auf den knapp 240 km machte der Bus noch mehrere Stopps aber wir kamen tats\u00e4chlich p\u00fcnktlich in Santiago an. Dort konnten wir unsere Rucks\u00e4cke von links nach rechts in den n\u00e4chsten Bus laden und es ging direkt weiter. Das System hier scheint doch etwas besser zu klappen als die DB. \ud83d\ude09 Der Busfahrer in diesem Bus hatte es, \u00e4hnlich wie in funktionierenden Z\u00fcgen im Sommer bei der DB, sehr gut mit der Klimaanlage gemeint und den Bus auf 20 \u00b0C runter gek\u00fchlt. Bene und Moritz hatten uns zwar vorgewarnt, dass die Busse klimatisiert sind und man daher besser eine lange Hose tr\u00e4gt, aber dass es so kalt werden w\u00fcrde, h\u00e4tten wir nicht gedacht. Wir versuchten es trotzdem mit schlafen aber bei der K\u00e4lte und den gef\u00fchlt halbst\u00fcndlichen Pinkel-\/Raucherstopps, wo immer das Licht angemacht wurde, war es gar nicht so einfach. Bei einem der l\u00e4ngeren Stopps in einer Stadt nutze Frida die Gelegenheit und holte ihren Schlafsack aus dem Rucksack. In dem Zuge fiel auch dem Busfahrer auf, dass es sehr kalt war und drehte die Klimaanlage etwas runter. Als es morgens langsam hell wurde, erweckten auch unsere Lebensgeister und wir waren froh, als wir gegen 10 Uhr endlich in Santa Clara angekommen waren. Dort brachte uns ein Tuctuc Fahrer zu unserem Casa Particulares und wir machten uns nach einem kurzen Gespr\u00e4ch mit unserem Gastgeber auf dem Weg in die Stadt. Uns fiel direkt auf, dass die Stadt deutlich belebter, diverser und j\u00fcnger ist, als Baracoa. Was wahrscheinlich auch an der zweit besten Universit\u00e4t des Landes hier in der Stadt liegt. Auch scheint die Bev\u00f6lkerung hier nicht ganz so arm zu sein, denn die Gesch\u00e4fte sind deutlich besser best\u00fcckt und es gehen tats\u00e4chlich auch Leute in den L\u00e4den einkaufen. Nachdem wir die Einkaufsstra\u00dfe lang geschlendert waren, setzen wir uns in ein Caf\u00e9 und tranken einen hervoragenden Batido (kalter Kakao) und beschlossen kurzerhand heute Abend selbst den Kochl\u00f6ffel zu schwingen und unsere Gastgeber auf eine Portion Spaghetti mit Sojabolognese einzuladen, welches wir noch auf St. Maarten proviantiert hatten. W\u00e4hrend wir das Essen vorbereiteten, zog ein Gewitter auf, so dass das Kochen eine Dusche inkludierte, denn der Herd stand drau\u00dfen und war zwar theoretisch \u00fcberdacht, aber bei den Wassermengen half es nur bedingt. P\u00fcnktlich zum Essen war der Regen vorbei und wir konnten auf der Terrasse den Tisch decken. Nach anf\u00e4nglichen Kommunikationsschwierigkeiten, weil die Gastgeberin sehr schnell gesprochen hat, wurde es ein sehr sch\u00f6ner Freitagabend mit vielen verschiedenen Gespr\u00e4chsthemen. Da den beiden das Essen sehr gut geschmeckt hat, wollte sie am n\u00e4chsten Tag f\u00fcr uns Etwas typisch kubanisches kochen. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Samstag fr\u00fch gab es, wie bis jetzt in jedem Casa Particulares, ein hervorragendes Fr\u00fchst\u00fcck mit Obst, R\u00fchrei, Brot, Saft und Kaffee. Danach sind wir zum Busbahnhof gelaufen, mit dem Ziel einen Bus f\u00fcr Sonntag nach Trinidad zu buchen. Wie wir feststellen mussten, fahren die Busse in die kleineren Orte nicht an Wochenenden, weshalb wir noch bis Montag in Santa Clara bleiben werden. Den restlichen Vormittag haben wir die Stadt und ihre Sehensw\u00fcrdigkeiten weiter erkundet und sind zum Mittag wieder zur\u00fcck in unser Casa Particulares, um die Mittagshitze mit einer Siesta zu \u00fcberbr\u00fccken. Nachmittags haben wir auf der sch\u00f6nen, gr\u00fcnen Terrasse des Hauses Tagebuch geschrieben und die n\u00e4chsten Reiseziele auf Cuba geplant. Zum Abendessen wurde uns hausgemachte Languste mit Reis und Pommes (die besten Pommes, die wir seit Langem hatten) serviert und der Gastgeber erkl\u00e4rte uns, dass sie uns als Dankesch\u00f6n f\u00fcr das Essen gestern, auf dieses Essen einladen wollen. Nach dem Essen haben wir uns Landfein gemacht, um die Nachtszene von Santa Clara zu testen. Auf dem Weg in die Stadt sind wir an einer Kunstgalerie vorbeigekommen, in der ein riesiges Orchester aufgebaut war. Als wir am Eingang vorbeikamen und kurz stehen blieben, wurden wir direkt eingeladen rein zu kommen. Es war ein Sinfonieorchester mit \u00fcber 30 Musiker*innen und einer S\u00e4ngerin, die verschiedene St\u00fccke von Mozart \u00fcber Bellini und Verdi bis hin zu Puccini spielten. Nachdem wir etwa eine Stunde begeistert dem Orchester zugeh\u00f6rt hatten, gingen wir weiter zu unserem eigentlich Ziel des Abends: El Mejunje. Die Bar ist eine der wenigen Gay-Bars in Cuba und ist f\u00fcr ihre w\u00f6chentliche Drag-Show bekannt. Dementsprechend voll war der Laden auch, denn es scheint DER Treffpunkt an einen Samstagabend zu sein. Wir bestellten uns einen Mojito, suchten uns einen Platz und lie\u00dfen uns von 8 Lip-Sing Performances, teils auf spanisch, teils auf englisch, begeistern. Als die Show vorbei war, wurde die B\u00fchne in Null-komma-Nichts in eine Tanzfl\u00e4che verwandelt und das Publikum begann selbst das Tanzbein zu schwingen. Nachdem wir die letzten Tage dachten, dass wir in dieser bunten Stadt weniger stark auffallen als in Baracoa, mussten wir in der Bar feststellen, dass wir uns get\u00e4uscht hatten. Wir wurden von allen m\u00f6glichen Seiten angesprochen wo wir denn herkommen, wie lange wir in der Stadt sind und ob wir Lust h\u00e4tten eine Wenig zu tanzen. Verglichen zu den ganzen Cubaner*innen fallen wir mit unserer Gr\u00f6\u00dfe und Frida mit ihren blonden Haaren schon sehr auf. Als sich die Gespr\u00e4che immer wieder wiederholten und uns langsam die M\u00fcdigkeit einholte, entschieden wir heim zu gehen. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sonntag fr\u00fch schliefen wir aus, wuschen W\u00e4sche und machten uns dann auf den Weg, um eine Besichtigung in einer Tabakfabrik f\u00fcr Montag zu buchen. Laut den \u00d6ffnungszeiten hatte der Laden gerade Mittagspause, weshalb wir uns erstmal beim Laden daneben f\u00fcr eine Handpizza anstellten (geh\u00f6rt inzwischen zu unserem Grundnahrungsmittel). Als der Shop wieder aufmachen sollte, kam ein Angestellter raus, entfernte den \u00d6ffnungszeitenzettel und schloss den Laden ab. Hier arbeitet eben jede*r wie er\/sie gerade lustig ist.. Statt die Tour zu buchen haben wir es also wie alle Anderen hier gemacht und den restlichen Sonntag ganz entspannt mit Caf\u00e9-Hopping verbracht und bei einem guten Kaffee und frischen Smoothie unsere Tageb\u00fccher bzw den Blog auf den neusten Stand gebracht. Dabei muss man wissen das die meisten Caf\u00e9s nur ein Bruchteil des eigentlichen Angebots bieten k\u00f6nnen. Daher gabs im ersten Caf\u00e9 einen Kaffee, im zweiten ein Eis, im dritten ein Smoothie und im vierten dann noch ein Cocktail und wahlweise eine Zigarre. Cocktails sind hier tats\u00e4chlich meist g\u00fcnstiger als Dosenbier&#8230; Und wenn man sich die Bev\u00f6lkerung hier anschaut, kann niemand mehr behaupten, dass die Deutschen so viel Bier trinken w\u00fcrden&#8230; W\u00e4hrend wir noch auf der Suche nach Kaffee waren, fanden wir in jedem Restaurant Cubaner*innen mit Bier(t\u00fcrmen) vor sich. Nachdem wir die hei\u00dfen Stunden des Tages in Caf\u00e9s verbracht hatten, sind wir am sp\u00e4ten Nachmittag noch auf den h\u00f6chsten Punkt der Stadt gestiegen und konnten von da aus Regen und Gewitter \u00fcber dem naheliegenden Gebirge und dem anderen Ende der Stadt beobachten und sehnten uns nach einer Abk\u00fchlung. Zum Sonnenuntergang gingen wir zur\u00fcck in die Stadt und g\u00f6nnten uns, was auch sonst, eine Pizza. Die Kellnerin hatte uns beim bestellen schon darauf hingewiesen, dass die Pizzen sehr gro\u00df seien und gefragt, ob wir sicher zwei haben wollen. Frida war der festen \u00dcberzeugung, dass 43cm ja gar nicht so gro\u00df sei und wir das locker schaffen. Als die riesen Pizzen dann vor uns standen waren wir uns kurz nicht ganz sicher wer das alles essen sollte aber immerhin haben wir damit schon f\u00fcr das Abendessen im Bus heute gesorgt. \ud83d\ude09 W\u00e4hrend des Essens konnte man beobachten, dass die Leute drau\u00dfen immer schneller in ihren Schritten wurden und schlie\u00dflich begann es ziemlich stark zu regnen, begleitet von einem wundersch\u00f6nen Wetterleuchten am Himmel. Also a\u00dfen wir ganz in Ruhe und machten uns dann im etwas weniger starken Regen auf den Heimweg. Eigentlich soll jeden Sonntagabend Livemusik auf der Plaza im Stadtzentrum sein, dies schien aber ins Wasser gefallen zu sein&#8230; Daher machten wir einen ruhigen Abend auf der Couch mit ein paar Folgen von den K\u00e4nguru Chroniken. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Heute fr\u00fch sind wir nach dem Fr\u00fchst\u00fcck direkt los, um die F\u00fchrung f\u00fcr die Tabakfabrik zu buchen, nur um festzustellen, dass sie erst morgen wieder eine F\u00fchrung anbieten. Etwas \u00fcberfordert mit unser dazu gewonnen Freizeit, machten wir zum wiederholten Male einen Stadtbummel, mit einer Pause f\u00fcr einen eisgek\u00fchlten Batido, packten ganz entspannt unsere Rucks\u00e4cke und machten eine ausgiebige Siesta. Wir freuen uns heute Abend weiter nach Trinidad zu fahren und einen weiteren Ort und seine Geschichte zu erkunden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Svenja<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1536\" height=\"2048\" src=\"https:\/\/www.asv-kiel.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/signal-2023-04-17-16-02-27-318.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2819\" srcset=\"https:\/\/www.asv-kiel.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/signal-2023-04-17-16-02-27-318.jpg 1536w, https:\/\/www.asv-kiel.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/signal-2023-04-17-16-02-27-318-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.asv-kiel.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/signal-2023-04-17-16-02-27-318-768x1024.jpg 768w, https:\/\/www.asv-kiel.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/signal-2023-04-17-16-02-27-318-1152x1536.jpg 1152w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Cucuruchus <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"2048\" height=\"1536\" src=\"https:\/\/www.asv-kiel.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/signal-2023-04-17-16-09-16-134.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2826\" srcset=\"https:\/\/www.asv-kiel.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/signal-2023-04-17-16-09-16-134.jpg 2048w, https:\/\/www.asv-kiel.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/signal-2023-04-17-16-09-16-134-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.asv-kiel.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/signal-2023-04-17-16-09-16-134-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.asv-kiel.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/signal-2023-04-17-16-09-16-134-1536x1152.jpg 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Monument zur Revolution. Mit diesem Bulldozer wurde 1958 ein Zug mit 370 Soldaten entgleist<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"2560\" src=\"https:\/\/www.asv-kiel.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/PXL_20230414_224015975-01-scaled.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2822\" srcset=\"https:\/\/www.asv-kiel.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/PXL_20230414_224015975-01-scaled.jpeg 1920w, https:\/\/www.asv-kiel.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/PXL_20230414_224015975-01-225x300.jpeg 225w, https:\/\/www.asv-kiel.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/PXL_20230414_224015975-01-768x1024.jpeg 768w, https:\/\/www.asv-kiel.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/PXL_20230414_224015975-01-1152x1536.jpeg 1152w, https:\/\/www.asv-kiel.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/PXL_20230414_224015975-01-1536x2048.jpeg 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Kochen im Regen<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.asv-kiel.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/20230416_130717-3000x4000.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2820\" width=\"356\" height=\"474\" srcset=\"https:\/\/www.asv-kiel.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/20230416_130717-3000x4000.jpg 3000w, https:\/\/www.asv-kiel.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/20230416_130717-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.asv-kiel.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/20230416_130717-768x1024.jpg 768w, https:\/\/www.asv-kiel.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/20230416_130717-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/www.asv-kiel.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/20230416_130717-1536x2048.jpg 1536w, https:\/\/www.asv-kiel.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/20230416_130717-scaled.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 356px) 100vw, 356px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Handpizza <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.asv-kiel.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/signal-2023-04-17-16-06-14-339.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2821\" width=\"354\" height=\"265\" srcset=\"https:\/\/www.asv-kiel.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/signal-2023-04-17-16-06-14-339.jpg 2048w, https:\/\/www.asv-kiel.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/signal-2023-04-17-16-06-14-339-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.asv-kiel.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/signal-2023-04-17-16-06-14-339-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.asv-kiel.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/signal-2023-04-17-16-06-14-339-1536x1152.jpg 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 354px) 100vw, 354px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Sinfonieorchester <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><img 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Pizza<\/figcaption><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nachdem unsere Essensplanung f\u00fcr die Busfahrt nach Baracoa etwas mau war, gerade durch die Versp\u00e4tung, wollten wir auf der langen Busfahrt besser vorbereitet sein. 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