{"id":352,"date":"2012-01-06T00:01:32","date_gmt":"2012-01-05T23:01:32","guid":{"rendered":"https:\/\/www.asv-kiel.de\/fidk\/?p=352"},"modified":"2012-01-18T12:24:01","modified_gmt":"2012-01-18T11:24:01","slug":"55-tolle-sachen-mocht%e2%80%99-ich-in-der-karibik-machen-folge-655-drehorte-der-fluch-der-karibik-reihe-aufsuchen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.asv-kiel.de\/fidk\/?p=352","title":{"rendered":"55 tolle Sachen m\u00f6cht\u2019 ich in der Karibik machen! Folge 6\/55: Drehorte der &#8222;Fluch der Karibik&#8220; Reihe aufsuchen"},"content":{"rendered":"<p><em>von <strong>Lutz<\/strong><\/em><\/p>\n<p>In der Geschichte liest man, dass die Karibik immer wieder Ansporn der europ\u00e4ischen M\u00e4chte f\u00fcr Krieg und Eroberung war. Nach 1492 wurden die Nationalit\u00e4ten der Inseln im Takt gewechselt, jeder wollte einen Platz an der Sonne haben. Spanier sicherten sich ihren Anteil am lukrativen Gesch\u00e4ft der Edelmetalle, Holl\u00e4nder handelten mit Zucker, Kakao, Kaffee und Salz von Salinen. Erst im sp\u00e4ten 18. Jahrhundert bis Mitte \u00a0des 19. Jahrhunderts wird die kosteng\u00fcnstige Herstellung von Zucker aus Zuckerr\u00fcben entdeckt. Bis dahin war Zucker aus Zuckerrohr ein rares Luxusgut, das den Reichen vorbehalten war, die entsprechend daf\u00fcr zahlten. Der Reichtum der Kolonisten lockte stets\u00a0 Freibeuter wie<em> Henry Morgan<\/em> an.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.asv-kiel.de\/fidk\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/petit-st-vincent.jpg\" rel=\"lightbox\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-medium wp-image-353\" title=\"petit st vincent\" src=\"https:\/\/www.asv-kiel.de\/fidk\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/petit-st-vincent-300x205.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"205\" srcset=\"https:\/\/www.asv-kiel.de\/fidk\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/petit-st-vincent-300x205.jpg 300w, https:\/\/www.asv-kiel.de\/fidk\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/petit-st-vincent-439x300.jpg 439w, https:\/\/www.asv-kiel.de\/fidk\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/petit-st-vincent-438x300.jpg 438w, https:\/\/www.asv-kiel.de\/fidk\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/petit-st-vincent.jpg 585w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Nicht zuletzt diese Tatsache wird Basis f\u00fcr die Erfolgsreihe <em>\u201eFluch der Karibik\u201c<\/em> von Walt Disney Pictures gewesen sein. Einige Teile des Films wurden zwar in Walt Disney Parks gedreht, der Gro\u00dfteil jedoch stammt von der karibischen Insel St. Vincent: Da will ich hin und ebenfalls die <em>Interceptor<\/em> kapern. Eigens f\u00fcr den Film wurden dort Geb\u00e4ude und Stege errichtet. Aber auch die verlassene Insel, auf die der Protagonist <em>Captain Jack Sparrow<\/em> ausgesetzt wird, l\u00e4sst sich wiederfinden. In der Realit\u00e4t existiert sie unter dem Namen <em>Petit Tabac<\/em> und befindet sich in unserem Reisegebiet. F\u00fcr den Massentourismus ist sie nicht erschlossen, nur durch Segelyachten zu erreichen, so schreibt man sich im Internet. Vielleicht finden wir ja bei unserer Eroberungstour auch die unter dem Sand verborgene Fallt\u00fcr, die in den riesigen Rumkeller der Piraten f\u00fchrt.<\/p>\n<p>Wenn wir dann noch nicht die Hosen vor lauter Piraten voll haben, will ich noch einen Schlag auf die dicht bewachsene Insel Dominica machen. Schon den Briten wurden diese Inseln damals freiwillig \u00fcberlassen, da dort Kannibalen leben. In dem Film wurde das Thema aufgegriffen und dort die Szenen der Kannibalen gedreht. Aus Sicht der Kannibalen reicht der Tod des Feindes nicht aus, man muss sich auch seine St\u00e4rke einverleiben.<\/p>\n<p>Wer also furchtlos gegen\u00fcber Piraten, Kannibalen und Seeungeheuern ist, der sticht mit uns in See Richtung Karibik!<\/p>\n<p><em><span style=\"color: #888888;\">(Bildquelle: http:\/\/www.caribbean-vacationspots.com)<\/span><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von Lutz In der Geschichte liest man, dass die Karibik immer wieder Ansporn der europ\u00e4ischen M\u00e4chte f\u00fcr Krieg und Eroberung war. Nach 1492 wurden die Nationalit\u00e4ten der Inseln im Takt gewechselt, jeder wollte einen Platz an der Sonne haben. 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